Shopper Engine

Die Shopper Engine ist das neue Mitglied der Retail Simulation Suite. Mit ihr lassen sich Kundenprofile erstellen, die Rückschlüsse auf kaufrelevante Eigenschaften und Präferenzen der Kunden erlauben.

Checkout-Couponing als verkaufsförderne Maßnahme

Kunden können entsprechend ihrem Kaufverhalten gruppiert und segmentspezifisch angesprochen werden.  An der Kasse wird in Verbindung mit dem erzeugten Kassenbon des Kunden und den hinterlegten Kundenprofilen ein kundenindividueller Coupon erzeugt.

Nach dem Fall des Rabattgesetzes im Jahre 2003 wurde ein Couponing am Checkout erst möglich. Mittlerweile setzen einige Handelsunternehmen in Deutschland Checkout-Couponing als verkaufsfördernde Maßnahme ein. Hierbei handelt es sich um Lösungen, bei denen die  Artikelauswahl aufgrund von Herstellervereinbarungen getroffen wird. Marktanalysen haben ergeben, dass aktuell Dreiviertel aller Couponing-Aktionen von der Industrie initiiert sind. Trotzdem hat bisher noch kein flächendeckender Einsatz von Coupons am Checkout stattgefunden, da die Streuverluste aus Sicht der Handelsunternehmen noch relativ hoch sind.


Mit der Shopper Engine bleibt Dacos seiner Linie, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, treu und verfolgen mit ihrer Lösung gegenüber den auf dem Markt befindlichen Lösungen einen anderen Ansatz. Der Händler mit seiner Sortimentskompetenz hat im Gegensatz zu industriegetriebenen Lösungen die Entscheidungshoheit, interessante Artikel - wie zum Beispiel ertragsstarke Handelsmarken – zur Verkaufsförderung in die Auswahl zu nehmen. Daneben schließt die Shopper Engine eine Kombination mit Markenartikel grundsätzlich nicht aus.

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Auf der Basis historischer Abverkaufsdaten erstellt Dacos Kundenprofile und ermittelt so individuelle Kaufempfehlungen für die Konsumenten. Je nach Warenkorb des Kunden wird an der Kasse eine Kaufempfehlung oder ein Rabattcoupon für den nächsten Einkauf dieses Kunden ausgedruckt. Dabei handelt sich nicht um ein einfaches Regelwerk, wie beispielsweise wenn der Kunde Pepsi auf seinem Bon hat, erhält er ein Coupon von Coca-Cola. Die Aufgabenstellung ist wesentlich komplexer und trifft letztendlich die Bedürfnisse des Kunden besser. Um diese Bedürfnisse bzw. das Kaufverhalten des Kunden zu erlernen, setzt Dacos bei der Shopper Engine auf innovative Methoden und Algorithmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz.


In Kombination mit einer Kundenkarte besteht die Möglichkeit, den Kunden noch gezielter anzusprechen, entweder mittels eines Coupons am Checkout oder per E-Mail. Eine Verkaufsförderung kann in Form eines Nachlasses oder einem absoluten Wert auf einen bestimmten Artikel erfolgen.   
Die Shopper Engine kann in die existierende POS Infrastruktur integriert werden. Das von Dacos erstellte Konzept ist darauf ausgerichtet, die Möglichkeiten der bestehenden Kassenlösung zu nutzen. Dabei wird nicht zwingend ein separater Bon- bzw. Coupondrucker benötigt.

Welcher Nutzen entsteht für Handelsunternehmen mit dem Einsatz der Shopper Engine?

  • Gezielte und personalisierte verkaufsfördernde Aktionen führen zu einer Steigerung des Absatzes im zweistelligen Prozent-Bereich.
  • Weniger Streuverluste durch den Einsatz von kundenindividuellem Couponing.
  • Speziell auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete Marketingaktionen erhöhen die Kundentreue und ermöglichen eine bessere Messbarkeit der Aktion.
  • Schnelle Umsetzung von der Planung bis zur Durchführung der Aktion schont das Marketing-Budget.
  • In Kooperation mit der Industrie können für die identifizierten Kunden¬segmente zeitlich begrenzte und nutzenbringende Marketingaktionen durchgeführt werden, die durch eine nachträgliche Vergütung für den Handel sowie durch Umsatzsteigerung des Industrieproduktes für beide Partner Vorteile bieten.

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